15) einen Vertrag über Bauspareinlagen – einen Vertrag zwischen dem Einleger und der Wohnungsbausparkasse und (oder) zwischen dem Einleger, der Wohnungsbausparkasse und den Dritten, einschließlich der durch Bevollmächtigte der Bank gemäß diesem Gesetz und den internen Unterlagen der Wohnungsbausparkasse geschlossenen; 1) die Übertragung von Rechten aus dem Vertrag über Bauersparnisse oder die Zusage, Bauspareinlagen und (oder) ein Wohnbaudarlehen, Zwischenwohnungen und vorläufige Wohnbaudarlehen an eine andere Person, d. h. einen Bürger der Republik Kasachstan, mit schriftlicher Genehmigung der Bausparkasse zu erhalten; [12] Siehe Artikel von Max Abrahamson, Journal of the British Tunnelling Society, Vols 5 und 6, November 1973 und März 1974; und CIRIA-Bericht R 79 “Tunnelbau – verbesserte Vertragspraktiken” (1978). Die im Rahmen der FIDIC-Vertragsformen zu bewerkdürfenden Versicherungen richten sich im Wesentlichen gegen Verlust oder Beschädigung von Bauwerken und Vertragseinrichtungen,[64] Personenschäden und Sachschäden Dritter[65] und Personenschäden gegenüber dem Personal des Auftragnehmers. [66] Es wurde vorgeschlagen, dass ein Risiko für eine gerechte und gerechte Aufteilung der mit Bauvorhaben verbundenen Risiken einer Partei zugewiesen werden sollte, wenn: 14) das Sparsystem für den Wohnungsbau – ein geschlossenes System zur Finanzierung der Maßnahmen zur Verbesserung der Wohnverhältnisse, basierend auf der Gewinnung von Geld der Einleger in den Ersparnissen des Wohnungsbaus, der aufgelaufenen staatlichen Boni für sie und der Bereitstellung von Wohnbaudarlehen gemäß diesem Gesetz und den Bedingungen des Vertrags über den Wohnungsbau Einsparungen; 1) Einhaltung des Betrags der angesammelten Gelder mit den Verpflichtungen aus dem Vertrag über die Ersparnisse im Wohnungsbau; [60] Definiert durch Untersatz 1.1.6.8 als “von einem erfahrenen Auftragnehmer zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebots nicht vernünftigerweise vorhersehbar”. Eine Vertragspartei, die durch ein Ereignis oder einen Umstand höherer Gewalt an der Erfüllung ihrer vertraglichen Verpflichtungen[48] gehindert wird, muss der anderen Partei innerhalb von 14 Tagen nach dessen Erwirkung, dem sie Davon Kenntnis genommen hat oder hätte wissen müssen, mitteilen. [49] Die Partei entschuldigt sich für die Erfüllung ihrer Verpflichtungen, während sie daran gehindert wird. Grundsätzlich können Entschädigungen durch Die Anwendung des Rechts, einschließlich des Rechts, entstehen, aber dieser Schutz ist auf Entschädigungsklauseln in Verträgen beschränkt. “Das zentrale Merkmal einer Entschädigungsklausel besteht darin, dass der Freistellungsnehmer eine Hauptverantwortung für das von der Klausel erfasste unerwünschte Ereignis übernimmt und sich verpflichtet, die entschädigte Partei gegen die Folgen dieses Ereignisses schadlos zu halten.” [25] Die Verwendung von Entschädigungsklauseln in Bauverträgen wurde als “Regelung oder Neuzuweisung der endgültigen vertraglichen Verantwortung für Ansprüche Dritter zwischen Arbeitgeber und Auftragnehmer” beschrieben. [26] 9.

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