Die jährlichen staatlichen Boni (Subventionen) haben sich im Laufe der Jahre geändert, aber seit 2008 sind sie gleich geblieben: 154 Euro, wenn Sie unverheiratet sind, 308 Euro für Ehepaare, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind, 185 Euro für jedes kind, das vor 2008 geboren wurde, und 300 Euro für jedes Kind, das nach 2008 geboren wurde. Ein zusätzlicher einmaliger Bonus von 200 Euro wird einem neuen Versicherungsnehmer gezahlt, wenn er im ersten Vertragsjahr unter 25 Jahre alt ist. Alle Beiträge (einschließlich der Boni) gelten als Sonderaufwand für Steuerzwecke und sind steuerlich abzugsfähig. (Der maximale Abzug beträgt 2.100 Euro pro Jahr.) Im Vergleich zu anderen Sparmöglichkeiten wie Lebensversicherungen können Riester-Ersparnisse nicht verpfändet werden und müssen nicht aufgebraucht werden, bevor ihre Eigentümer Anspruch auf Langzeitarbeitslosengeld oder Sozialhilfe haben. Greift ein Begünstigter vor dem 60. Lebensjahr auf das Riester-Vermögen zu (Anmerkung: bei ab 2012 abgeschlossenen Verträgen: 62), kündigt er einen Riester-Vertrag oder stirbt ohne qualifizierte Erben (d. h. Ehegatte oder Kinder, für die Kindergeld gezahlt werden), müssen bisher alle staatlichen Leistungen (Zuschüsse und Steuerersparnisse) in monatlichen Raten zurückgezahlt werden (“förderschädliche Verwendung”). Riester-Verträge werden daher in der Regel nicht vor der Pensionierung gekündigt. Begünstigte, die ihren Ruhestand außerhalb der EU/des EWR verbringen, müssen die oben beschriebenen Leistungen ebenfalls zurückzahlen.

Aufgrund der sehr strengen staatlichen Vorschriften sind zertifizierte Riester-Pensionspläne eine der sichersten Optionen für Altersersparnisse in Deutschland. Die Rürup-Rente bietet folgende Steuervorteile: Zusammen mit Ihren Rentenversicherungsbeiträgen können Sie die Beiträge zu Ihrem Rürup-Vertrag schrittweise von Ihrem zu versteuernden Einkommen als Sonderaufwendungen abziehen. Dies erfolgt im Rahmen der Aufwendungen für die Altersvorsorge – bis zu 23.712 € pro Jahr für Alleinstehende. Für Ehegatten verdoppelt sich dieser Betrag auf maximal 47.424 €. Die Gesetzgebungsgeschichte von AS 18.66.120, obwohl spärlich, unterstützt die Absicht, Änderungen und Auflösungen von Schutzanordnungen relativ einfach zu erhalten. Der Vorsitzende des Justizausschusses des Senats äußerte Bedenken hinsichtlich strafrechtlicher Verfolgungen aufgrund von Verstößen gegen Schutzanordnungen, nachdem sich das Opfer häuslicher Gewalt versöhnt und das Thema einer Schutzanordnung untergegangen sei.13 Die Parteien hier versöhnten sich nicht, aber beide wollten, dass Charles Zugang zu G.s neuer Schule hat, ohne die 500-Fuß-Nähe-Beschränkung der Schutzanordnung zu missanlaufen.